Chronik
 
Chorgruppen
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Chronik
Am 1. November 1922 gründeten etwa 50 Mitglieder der Pfarrgemeinde St. Augustinus einen Cäcilienverein.
Unter der Leitung des ersten Dirigenten Herrn Rektor Havighorst konnte der neu gegründete Chor am 1. Weihnachtstag 1922 zum ersten Mal auftreten. Die Zahl der aktiven Sängerinnen und Sänger stieg im folgenden Jahr auf 70, die der Mitglieder sogar auf 115 Personen.
 
   
 
Rektor Havighorst AugustinusChor Oktober 1926
   
Osnabrück 1949 Augustinuskirche ca 1950   

Lingen 1949

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 6. Juli 1924 gab der Chor zur Einweihung der Orgel ein Konzert vor 1500 Zuhörern in der Augustinuskirche.
In den 30iger Jahren nahm die Begeisterung für den Chor wieder ab und die Chronik spricht von einem Mitgliederschwund auf nur 77 aktive und 37 passive Mitglieder. Auch die Kriegsjahre setzten der Existenz des Chors zu, da die meisten der Männer zu Soldaten wurden und die verbleibenden Mitglieder unter Problemen wie Fliegeralarm, Stromausfällen und fehlenden Heizmöglichkeiten litten.

In den Jahren 1946- 1950 schaffte es der damalige Liedervater Franz Möhring den Chor unter der Leitung von Dr. Tilmann wieder zu beleben. Zum 25 jährigen Jubiläum lag dann die Leitung des Chores bei Walter Gärtner. In den Folgejahren hatte der Chor mit dem Problem des Mitgliederschwundes bei häufig wechselnden Chorleitern( Paul Kupka, Hans Dickmanns, Kaplan Menge, Hermann Korte, G. Grotefend und Herrmann Weckenbrock) zu kämpfen.
  Damme 1953

Bei nur noch 35 Mitgliedern kam die Rettung durch Pfarrer Wilhelm Jaeger, auf dessen Bestreben der Bischof von Osnabrück in der Augustinuskirche eine Organisten und Chorleiterstelle einrichtete, die dann am 1. Februar 1967 von Bernhard Köttering übernommen wurde. In den Folgejahren ging es mit dem Chor langsam aufwärts.
Durch die liturgischen Veränderungen des Zweiten Vatikanischen Konzils bekam der Chor neue Aufgaben in der Gottesdienstgestaltung. Deutschsprachige Gesänge waren neben lateinischen von da an ebenbürtige Bestandteile des Hochamtes.

Clemeswerth 1955

Die Jahre zeichneten sich durch kontinuierliche Chorarbeit aus, bis Herr Köttering nach über 20 Jahren den Taktstock am 1. März 1988 an Frau Maria Gulde übergab. Mit ihr hatte erstmals eine „Fachfrau“ mit A-Examen die Chorleitung. Mit diesem Wechsel brach aber auch die Welle der Verheiratungen von Chorleitern aus. Aus Frau Gulde wurde Frau Hartelt, die dann nach Eintritt in die Familienphase 1999 von Herrn Martin Tigges abgelöst wurde. Herr Tigges behielt zwar nach der Heirat seinen Namen, blieb uns aber dennoch nicht erhalten. Für Ihn trat am 1. Januar 2005 Herr Stephan Braun an das Dirigentenpult, der zwar inzwischen auch in den Stand der Ehe wechselte, aber uns hoffentlich für die nächsten Jahre erhalten bleibt.

    Augustinuschor 1972
Augustinuschor1993   Spatzenmesse 1993
 
Augustinuschor 2012