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  Konzerte

LUX  - Klang des Lichtes

 

Außergewöhnliches Chor- und Orgelkonzert für Ohren und Augen

 

Sphärische Klanggebilde und musikalische Mystik, die Töne untermalt von sinnlichen Lichtinstallationen im Kirchenraum: Diese besondere Verbindung von Klang und Licht, von Hören und Sehen, erwartet das Publikum am Samstag, 12. November 2016 in der St. Augustinus-Kirche in Nordhorn. Unter Leitung von Regionalkantor Stephan Braun präsentieren das Vokalensemble Frenswegen und Balthasar Baumgartner an der Orgel um 19.30 Uhr ein Chorkonzert, das wahrhaft Außergewöhnliches für Ohren und Augen bietet. Für die besondere Lichtstimmung im Kirchenraum sorgt wie schon 2013 Ansgar Silies.

Feier- und Gedenktage wie Allerheiligen, Volkstrauertag oder Totensonntag unterstreichen für viele Menschen die ohnehin trübe natürliche Lichtstimmung im November, in der üblicherweise Requien als Konzertprogramme geboten werden. Das Vokalensemble Frenswegen hingegen betont mit dem Konzert „LUX – Klang des Lichtes“ akustisch wie optisch die Hoffnung auf ein strahlend helles, ewiges Leben nach dem Tod, die moderne Komponisten wie alte Meister vertont haben.

 

Ungewöhnlich wird in diesem Konzert auch die Choraufstellung im Kirchenraum sein, wie sie schon zu Zeiten des englischen Komponisten Thomas Tallis (1505 – 1585) üblich war. Sein „O nata lux de lumine“, gesungen von verschiedenen Standorten der Chorsänger im Kirchenraum, leitet das Konzert ein. Moderne, zeitgenössische Kompositionen von Eric Whitacre, Jonathan Dove, Maurice Durufle,  Ola Gjeilo und Erik Esenvalds werden mit denen der alten  Meister Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johannes Brahms, Max Reger und H.B. Gardiner gemischt. Chorstücke wechseln mit Kompositionen für Solo-Orgel und kurzen, inhaltlich abgestimmten Textbeiträgen, die Pfarrer Ulrich Högemann von der St. Augustinus Kirchengemeinde vorträgt.

 

In allen Stücken geht es um das Licht und den Ausdruck oder Fragestellungen zur eigenen Religiosität, wenn z.B. Brahms fragt: „Warum ist das Licht gegeben den Mühseligen?“ oder Reger bekennt: „Du höchstes Licht, ewiger Schein“. Auf deutlicher Grundlage der Gregorianik wird Lux aeterna von Durufle erklingen. Im Stück „Seek him…“ von Dove trifft „funkelnde Orgel auf sorgfältig geformte Gesangslinie“, und in Esenvalds „Stars“ erlebt das Publikum, wie mit Wasser gefüllte Gläser in Schwingungen gebracht werden und „Sopranistinnen über Cluster-Akkorde segeln“ – so einschlägige Internetkommentierungen.

 

Karten für dieses ungewöhnliche Konzert gibt es zum Preis von 11,50 € (9,50 € erm.) im  Vorverkauf bei den Grafschafter Nachrichten, in der Buchhandlung Viola Taube, bei den Chormitgliedern sowie online über ProTicket. Der Einlass zum Konzert ist ab 19 Uhr möglich.